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“Panik, Party, Perspektive”

“Panik, Party, Perspektive”

Veröffentlicht am 15. April 2016


Viel Zeit und Energie investiert

Gedanken und Eindrücke zur Preisverleihung des AWO-Wettbewerbs “Panik, Party, Perspektive” von unserer Teilnehmerin Jossy Tshala
Am Samstag, 30. Januar fuhren meine Schwester Christel und ich, zusammen mit unseren Freundinnen und den Betreuern des Kinder- und Jugendtreffs Felix, Annabelle und Kathi, zur Preisverleihung nach Düsseldorf:

Einige Wochen zuvor hatten wir am Wettbewerb des AWO Landesjugendverbandes „Panik, Party, Perspektive“, teilgenommen.
Ich selbst war nicht so aufgeregt, aber man hat sich schon drauf gefreut. Ich fand es toll, dass unsere Freundinnen uns so unterstützt haben.
Erleichtert war ich dann zu wissen, welchen Platz wir nun tatsächlich belegt haben. Dafür, dass wir das erste Mal an diesem Wettbewerb mit seinen insgesamt etwa 300 Beiträgen teilgenommen
haben, ist der 26. von 30 prämierten Plätzen echt gut.

Vor allem auch aufgrund der Tatsache, dass wir der einzige Kinder- und Jugendtreff waren, der sich beteiligt hat. Die restlichen Teilnehmer kamen zum größten Teil von Schulen und wurden von ihren Lehrern unterstützt und motiviert an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Christel und ich haben aus eigenen Stücken die Entscheidung gefällt, uns dieser Herausforderung zu stellen und haben die Flüchtlingsproblematik in einen informativen Flyer zusammengefasst. Der Flyer soll vor allem dazu dienen, den geflüchteten Menschen mit Toleranz und Herzlichkeit gegenüber zu treten.
Obwohl unser Preis relativ schnell vergeben war, ließ die Spannung nicht nach.

Die Beiträge der weiteren Teilnehmer waren sehr interessant anzusehen. Wir alle freuten uns über die Erfolge der anderen und waren begeistert über die Wege, die die Schüler gewählt haben um  die Themen Panik, Party und Perspektive zu verarbeiten.

Wir haben viel Zeit und Energie in das Projekt investiert.
Zum Teil war es echt anstrengend, nach der Schule sich noch mit Recherchen und Überlegungen zum Thema Flüchtlinge zu beschäftigen, aber die investierte Zeit hat sich definitiv gelohnt, da sind Christel und ich uns einig. Und wir sind jetzt schon dabei, Ideen und Anregungen für den nächsten Wettbewerb in zwei Jahren zu sammeln, um eine weitere erfolgreiche Teilnahme an diesem  Projekt zu garantieren.

Auf diesem Wege, möchte ich gerne Felix Kruppa für die Unterstützung und investierte Zeit danken. Wir hoffen, wir können auch in zwei Jahren von Felix Wissen und Bemühungen profitieren.